Gefahrenstelle beseitigt, Beharrlichkeit der GfE zahlt sich aus!

Bereits im Mai 2018 hatten wir einen Antrag gestellt, die Bordsteinkante in Höhe des AWO-Pflegeheims und der AWO-Wohnanlage zu ,,entschärfen“.
Im Juni 2018 kam es auch zu einer Ortsbesichtigung mit Mitarbeitern des BEE sowie dem Seniorenbeirat der Stadt Emden.
Die Bewohner wurden regelrecht durchgeschüttelt, wenn sie im Rettungswagen oder Behinderten-Taxen von und zur Einrichtung gefahren wurden.
Ein weiterer und wichtiger Punkt war, dass Rollstuhlfahrer, die geschoben werden müssen, nur rückwärts diese Hürde der steilen Bordsteinkante überwinden können. Man stand dann
mit dem Rücken zum fließenden Verkehr und setzt sich einer großen Gefahr aus. Alleine kamen Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer gar nicht zurecht.

Jetzt nach etwa 2,5 Jahren ist diese Gefahrenstelle beseitigt worden! Ein Stück mehr Barrierefreiheit in Emden wurde geschaffen.DSC_0973

NDR 3 Fernsehteam in Emden vor Ort

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Das Fernsehteam der Sendung „MARKT“ (läuft immer Montags um 20:15 Uhr im dritten Programm, N3) war heute auch in Aurich und Emden unterwegs. Zu dem Thema Krankenhäuser und die Corona Pandemie konnten Ärzte, die Trägergesellschaft, Politik und Vertreter unseres Aktionsbündnisses zu Wort kommen. Für die Emder Politik standen Fraktionsmitglieder der GfE zur Verfügung. Es wird auch ein Vergleich mit dem Krankenhaus in Niebüll dargestellt.
Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung sowie der Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft werden in dem Bericht ihre Statements zu „weniger Krankenhäuser und zentralisieren“ oder „die kleinen Häuser behalten“, abgeben. Es wird spannend. Der Sendetermin steht noch nicht fest.