Stellungnahme der GfE zum Pressebericht in der EZ, vom 18.02.2017.

Thema: Die Skaterbahn verliert Fürsprecher
So titelt die EZ in ihrer Ausgabe vom 18.02.2017. Die Begründung für diese Haltung des Stadtsportbundes Emden wird gleich mitgeliefert.
Die GfE hat in ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 11.09.2017, dies bereits mit aufgenommen, dass eine solche Skaterbahn in Emden erstellt werden soll. Das ohne Vor-Bedingungen und zur freien Nutzung. Zu dieser Aussage steht die GfE noch immer, genauso wie für ihre Zustimmung zum Kunstrasenplatz. Auch hier wurden von der GfE keine Vorbedingungen erhoben.
Wir sollten die Kirche im Dorf lassen! Hier z. B. zu fordern in Hinte gibt es ja eine Bahn und wenn ihr wollt in Aurich gibt es auch eine, nur in Emden nicht und wenn ihr das wollt müsst ihr (Jugendliche) erst einen Verein gründen. Das ist aus Sicht der GfE am Thema vorbei. Die nächste Stufe wäre dann vielleicht, jeder Kinderspielplatz wo eine Turnstange aufgestellt ist, muss Mitglied in einem Sportverein sein oder einen Verein gründen und dann Mitglied im Sportbund werden.
Dieses sollte nicht die Wirklichkeit in Emden werden und so sind wir, die GfE , uneingeschränkt für den geplanten Bau der Skaterbahn und dies zur freien Nutzung ohne Vorbedingungen.
Wir möchten der Emder Jugend nicht zumuten bis nach Aurich fahren zu müssen um dort eine Skaterbahn benutzen zu dürfen. (Welch ein Armutszeugnis für Emden für eine solche Forderung.)
Hinderikus Broer
Emden, d. 24.02.2017