Nach den jüngsten Vorfällen in Emden (sexuelle Belästigung von Radfahrerinnen und Bedrohung mit Schußwaffen) lebt eine heftige Diskussion, vor allem in den sozialen Medien, wieder auf. Was ist hier denn nun los.
Reichen die getroffenen Maßnahmen wie eine bessere Beleuchtung, Pflege und Gestaltung öffentlicher Räume, kommunaler Ordnungsdienst und ein Sicherheitskonzept bei Großveranstaltungen aus?
Finanziell stösst Emden wie auch andere Kommunen, laut Aussage vom OB Kruithoff, an Grenzen und wenn es keine weitere Unterstützung des Landes (zb. eine größere Polizeipräsenz) gibt, dann wird es schwierig hier eine Erhöhung der öffentlichen Sicherheit zu erzielen.
Eine höhere Polizeipräsenz im öffentlichen Raum befürwortet auch der Emder OB Kruithoff, obwohl er gegenüber der Presse erwähnt, das Emden eine sichere Stadt ist und es keine generelle Veränderung der Sicherheitslage gibt. Wir von der GfE haben ihn per Anfrage dazu aufgefordert diese Diskrepanz zu erklären und ausserdem bei der niedersächsischen Landesregierung mehr Unterstützung einzufordern!
Denn eines ist sicher, hier wird die Arbeit des Präventionsrates der Stadt Emden allein zwar hilfreich, aber nicht ausreichend sein.
Die Gesellschaft hat sich verändert und das nicht gerade zum Positiven!
Kategorie: Anfragen an die Stadt Emden
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Öffentliche Sicherheit in Emden
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Die GfE fordert Aufklärung zur Behandlung der Kinder zum RS-Virus
Die GfE fordert Aufklärung zur Behandlung der Kinder zum RS-Virus und hat diesbezüglich eine Anfrage gestellt.

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Kürzung der Aufwandentschädigung im Emder Rat zugunsten Bedürftiger
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